Landausflüge während Corona

Landausflüge während Corona

24/11/2020 6 Von Udo

Landausflüge während Corona sind möglich

Zunächst die gute Nachricht: im Oktober und November 2020 waren Kreuzfahrt Landausflüge während Corona möglich. Allerdings nur in geführten Gruppen und in Ausflügen, die von der Reederei vermittelt oder durchgeführt werden. Dabei ist das Angebot durchaus bemerkenswert und abwechslungsreich. Es werden sportliche Ausflüge mit dem Fahrrad oder E-Bike, Wanderungen in der Natur und Besichtigungstouren angeboten. Auch der Spaß kommt bei Buggy-Fahrten, E-Scootern oder Ausflügen per Boot oder an den Strand nicht zu kurz. Wer eine Kreuzfahrt in diesen Zeiten bucht, findet sicher auch die passenden Ausflüge.

Mit der Mein Schiff 2 auf den Kanaren

Während unserer Kreuzfahrt „Blaue Reise – Kanarische Inseln“ vom 13.11. bis 20.11.2020 mit der Mein Schiff 2 haben wir an drei Landausflügen teilgenommen: auf Fuerteventura, Teneriffa und La Palma. Wir sind bei unseren Kreuzfahrten sonst größtenteils auf eigene Faust unterwegs. Dieses Mal mussten wir uns aber den Corona-Bedingungen beugen und in der Gruppe losziehen. Da wir sehr kurzfristig auf diese Reise umbuchen mussten, waren viele für Ausflüge zum Zeitpunkt unserer Buchung keine Plätze mehr verfügbar. Eigentlich wollten wir zu dieser Zeit auf der Mein Schiff 6 in Griechenland sein. Diese Reise wurde aber eine gute Woche vor dem Start wegen des Lockdowns in Griechenland leider abgesagt. So mussten wir also aus den noch verfügbaren Ausflügen auswählen. Wir entschieden uns auf Fuerteventura für „Ein Tag im Robinson-Club“, auf Teneriffa für eine Bustour „Orotava-Tal und Puerto de la Cruz“ und auf La Palma für den Ausflug „Mit dem Geländebus über La Palma“.

Organisation und Ablauf der Kreuzfahrt Landausflüge während Corona

Natürlich hat sich einiges bei den Landausflüge während Corona geändert. Es gibt zum Beispiel keine gedruckten Tickets mehr. Nach der digitalen Buchung eines Ausflugs erhält man im „Mein Schiff Bordportal“ alle notwendigen Informationen zum Ausflug. Dieses Portal ist mit einer kostenlosen App auf jedem Smartphone zu nutzen. Auch die Nummer des Busses, den man zugewiesen bekommen hat. Zur angegebenen Uhrzeit geht man dann direkt zu diesem Bus auf die Pier. Das langwierige Treffen vorher an einem Sammelplatz auf dem Schiff entfällt somit. Am Bus wird die Bordkarte gescannt und nach einem Schuss Desinfektionsmittel auf die Hände kann man den Bus betreten. Das Desinfizieren erfolgt vor jedem Betreten des Busses, nach jedem Ausstieg während des Ausflugs.

In Spanien ist das tragen einer Mund-Nasenbedeckung auch in der Öffentlichkeit verpflichtend. Entsprechend trägt man seine Maske vom verlassenen der Kabine bis man wieder auf der Kabine zurück ist. Je nach Dauer des Ausflugs und der Temperaturen kann das schon mal nervig werden.

Mit voller "Vermummung" zu den Kreuzfahrt Landausflügen während Corona
Mit voller „Vermummung“ zu den Landausflügen während Corona

Fuerteventura

Für Fuerteventura hatten wir (aus den verbliebenen Möglichkeiten) einen Tag im „Robinson Club Esquinzo Playa“ gebucht. Ein entspannter und gechillter Tag am Strand und Pool schien uns in dieser Zeit besonders verlockend. Zumal auch in dieser TUI Clubanlage mit einem ausgereiften Hygiene-und Sicherheitskonzept zu rechnen war. Zu unserer großen Enttäuschung wurde dieser Ausflug schon am Ankunftstag auf dem Schiff abgesagt. Das restliche noch zur Verfügung stehende Ausflugsprogramm entsprach leider nicht unseren Vorstellungen. Somit richteten wir uns auf einen Tag an Bord ein.

Es kommt mal wieder anders, als gedacht

Als wir am nächsten Tag (Seetag auf dem Weg nach Fuerteventura) nach dem Frühstück auf die Kabine kamen, blinkte das Kabinentelefon und signalisierte damit eine Sprachnachricht. Die Landausflugsabteilung an Bord teilte uns mit, dass man kurzfristig für den abgesagten Robinson Club eine Alternative organisiert hatte. Man bot uns einen halbtägigen Strandaufenthalt an. Wir waren begeistert. So kamen wir also doch noch an den Strand und ins Meer? Wir buchten diesen Ausflug für den nächsten Vormittag. Das Organisationsgeschick und die Flexibilität von TUI Cruises begeisterten uns mal wieder. In so kurzer Zeit eine Alternative bei diesen Bedingungen zu ermöglichen: Hut ab! Denn natürlich wurden wir nicht einfach irgendwo an einen Strand gefahren. TUI Cruises organisierte einen abgegrenzten Strandbereich mit Liegen und Sonnenschirmen in Caleta de Fuste, etwa 20 Minuten südlich vom Hafen in Puerto del Rosario. So konnte auch hier das Hygiene- und Sicherheitskonzept eingehalten werden.

Der Tourismus liegt am Boden

Unsere Reiseleiterin Tina ist Deutsche, lebt aber schon seit 19 Jahren auf Fuerteventura. Mit ihr fuhr unsere Ausflugsgruppe im Bus zum Strand. Sie erklärte uns dann, warum die Mein Schiff 2 als erstes Kreuzfahrtschiff seit März auf Fuerteventura so wichtig für die Insel sei. Mehr als die meisten anderen kanarischen Inseln, lebt Fuerteventura vom Tourismus. Das hat zu einer aktuellen Arbeitslosigkeit von rund 60% (!) durch die Corona-Pandemie auf der Insel geführt. Daher verfolgt man diesen Anlauf des ersten Kreuzfahrtschiffes seit Monaten sehr genau auf der Insel.

Der Erstanlauf der Mein Schiff 2 eine Woche zuvor in Teneriffa war sogar das beherrschende Thema im Fernsehen der Insel und den übrigen Medien.  Entsprechend groß war die Freude bei den beiden spanischen Mitarbeiterinnen am Strandkiosk, dass sie endlich wieder Gäste bewirten konnten. Vor diesem Hintergrund hat uns ein Grüppchen mitreisender Damen bei unserem Ausflug sehr geärgert. Hatten Sie doch nichts besseres zu tun, als sich darüber aufzuregen, dass es keinen Alkohol an diesem Kiosk gab. Unglaublich! Ich staune immer wieder, wie unsensibel und egoistisch privilegierte Menschen sein können. In dieser Zeit mit einem Kreuzfahrtschiff reisen zu können ist ganz sicher ein Privileg. Dafür könnte man doch einfach mal dankbar sein.

Der menschenleere Strand von Caleta de Fuste auf Fuerteventura in Corona-Zeiten

Endlich mal wieder am, bzw. sogar im Meer

Tina schwor uns mehrfach ein, den Strandabschnitt nicht zu verlassen, weil man sonst die Einhaltung des Hygienekonzepts nicht im Blick haben könne. Es sei halt wie bei einem Klassenausflug, bei dem sie die Aufsicht habe. Wir waren dankbar, dass wir überhaupt diese Möglichkeit hatten und freuten uns sehr auf den Strand und das Meer. 

Kreuzfahrt Landausflüge bei Corona führen zu leeren Stränden
Schön, aber traurig: der leergefegte Strand

Allerdings war die Gesamtsituation schon mehr als ungewöhnlich. In der Bucht von Caleta de Fuste war kein Mensch – und das an einem Sonntag. Keine Touristen, aber auch keine Einheimischen: ein menschenleerer Strand mit verwaisten Liegen und Sonnenschirmen so weit das Auge reicht.

Kreuzfahrt Landausflüge bei Corona bedeuten Leere Liegen am Strand
Die Strandliegen warten vergeblich auf Besucher

Erst um die Mittagszeit fanden einige wenige Insulaner auch den Weg an den Strand. Trotz der unwirklichen Bedingungen hatten wir ein paar entspannte Stunden am Strand. Bei einer Wassertemperatur von 22 Grad konnten wir auch noch herrlich im Atlantik baden. Im Wasser und auf unseren Liegen, die mit einem Abstand von ca. 4 Metern aufgestellt waren, brauchten wir zum Glück keine Masken tragen. Natürlich drehten sich unsere Gedanken und Gespräche an diesem Vormittag oft um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf die Insel. Wir sahen uns aber dadurch auch einmal mehr darin bestätigt, dass es richtig war, diese Reise zu buchen. Nach gut drei Stunden machte sich die Gruppe dann zurück zum Bus und kurz darauf waren wir wieder an der Mein Schiff 2.

Teneriffa

In unserem nächsten Hafen Santa Cruz auf Teneriffa hatten wir einen Busausflug ins Orotava-Tal und nach Puerto de la Cruz gebucht. Solche Bustouren sind eigentlich gar nichts für uns, aber wir mussten nehmen, was es noch gab. So hatten wir zumindest die Möglichkeit über diesen Ausflug zu schreiben und weitere Landausflüge während Corona zu unternehmen. Der Ausflug startete am Mittag und führte uns zunächst zum „Humbold Aussichtspunkt“ in der Nähe von La Orotava. Hier hat schon Alexander von Humboldt den Blick auf das fruchtbare Orotava Tal und den Teide genossen.

Blick vom „Mirador de Humboldt“ auf das Orotava-Tal und Puerto de la Cruz.

La Orotava

Anschließend ging es ein kurzes Stück weiter nach La Orotava. Die Stadt gehört mit ihren rund 40.000 Einwohnern zur wichtigsten landwirschaftlichen Region auf Teneriffa. Das Gemeindegebiet ist das größte auf Teneriffa und erstreckt sich bis zum 3.715 Meter hohen Teide, den wir an diesem wolkenlosen Tag auch schön zu sehen bekamen. Im Ort selbst folgte dann ein Spaziergang von ca. 45 Minuten. Dabei führte uns der Weg auch zu den „Casa de los Balcones“, zwei historischen Häusern mit den typisch kanarischen Holzbalkonen.

Casa de los Balcones in La Orotava
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Botanischer Garten von Puerto de la Cruz

Weiter geht es mit dem Bus (natürlich erst nach Desinfektion der Hände) zum Botanischen Garten von Puerto de la Cruz. Der „Jardín de aclimatación de La Orotava“ wurde 1788 von König Karl III. von Spanien in Auftrag gegeben. Dort sollten die gesammelten Pflanzen aus den Kolonien in der neuen Welt an das Klima für die königlichen Gärten auf dem spanischen Festland akklimatisiert werden. Dieses Vorhaben hatte nur mäßigen Erfolg, da sich die klimatischen Bedingungen auf dem spanischen Festland doch erheblich von denen auf Teneriffa unterscheiden. Immerhin können wir dafür heute über 5.000 Pflanzenarten aus 5 Kontinenten dort bestaunen.

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Das verwaiste Puerto de la Cruz

Am Nachmittag fahren wir dann noch zur Uferpromenade von Puerto de la Cruz. Dort wo sonst das Leben pulsiert, verlieren sich nur wenige Passanten auf den Straßen und Plätzen. Auch die berühmten Meeres-Schwimmbäder sind nahezu menschenleer: eine bedrückende Atmosphäre.

Kreuzfahrt Landausflüge während Corona führen uns zu menschenleeren Straßen und Plätzen
Die menschenleere Uferpromenade von Puerto de la Cruz
Auch in den Schwimmbädern herrscht kein Betrieb
Landausflüge während Corona: das Bild der Krise

La Palma

La Isla Bonita – Die schöne Insel

Landausflüge während Corona sind auch auf der „Isla Bonita“, wie La Palma genannt wird, möglich. Wir haben uns für den Ausflug „Mit dem Geländebus über La Palma“ entschieden. Dieser Ausflug versprach zum einen eine kleine Gruppe. Zum anderen auch ein wenig „Action“ außerhalb der touristischen Pfade, weil es auch einen offroad-Teil geben sollte. Es war der schönste unserer drei Ausflüge, genau aus diesen Gründen. Wir wurden von dem geländegängigen Bus direkt auf der Pier im Hafen von Santa Cruz de La Palma abgeholt. Von dieser Sonderanfertigung gibt es nur sechs Stück in Europa, vier davon auf La Palma. Nach wenigen Kilometern gab es einen ersten Stopp an einem Aussichtspunkt. Von dort hatten wir einen herrlichen Blick auf Santa Cruz und die im Hafen liegende Mein Schiff 2.

Kreuzfahrt Landausflüge während Corona können auch tolle Ausblicke bieten
Blick auf Santa Cruz de La Palma und die Mein Schiff 2
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Im Land der Vulkane

Wir setzen unsere Tour fort und kommen so allmählich in den Süden von La Palma. Mit Rafael haben wir einen hervorragenden Guide mit an Bord. Der junge Deutsch-Spanier spricht akzentfreies Deutsch. Sein Studium der Forst- und Umwelttechnologien ist die perfekte Grundlage für sehr sachkundige Erläuterungen zur Fauna und Flora der Insel. Auch über die Entstehung der Insel durch die vulkanische Aktivität weiß er viel zu berichten. Wir verlassen nun mit unserem „grünen Laubfrosch“ die befestigten Straßen und fahren über Waldwege mitten hinein ein einen erloschenen Lavastrom. Ein faszinierendes Farbenspiel der rot-grauen Lava, des blauen Himmels, der weißen Wolken und der intensiv grünen Kiefern erwartet uns. Der „Laubfrosch“ hält an und wir können die nähere Umgebung erkunden.

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Mittagessen in der Bodega Teneguia

Wir fahren durch den Wald bergab zum Weingut „Bodega Teneguia„. Hier bekommen wir neben dem auf La Palma angebauten Rot- und Weißwein auch ein paar kanarische Snacks als Mittagessen. Als Nachtisch gibt es eine frische Banane von La Palma.

Um den notwendigen Abstand bei den Landausflügen während Corona auch beim Mittagessen einhalten zu können, hat das Weingut zusätzlich zum Gastraum auch Zelte aufgestellt. So können mehrere Gruppen gleichzeitig bewirten werden. Dass wir dann aber doch mit 6 Personen an den runden Tischen saßen war natürlich nicht optimal.

Mittagessen in der Bodegas Teneguia

Vulkan San Antonio

Nach dieser Stärkung ging es ein kleines Stück weiter zum Vulkan San Antonio. Der Vulkan ist im Jahre 1677 zum letzten Mal ausgebrochen. Hier gibt es ein Besucherzentrum mit Ausstellung und Informationskino, sowie einem Erdbebensimulator. Das Kino war wegen Corona geschlossen und in die Ausstellung durften maximal 10 Besucher. Wir wollten ohnehin lieber direkt zum Krater, aber auch dafür mussten wir durch das Besucherzentrum. Das bedeutete mal wieder Hände desinfizieren und kontaktlos Körpertemperatur messen lassen.

Der Erdbebensimulator befindet sich im Freien und daher haben wir ihn natürlich getestet. Sobald man diesen Bereich betritt, beginnt die „Erde“ unter deinen Füßen zu beben. Der Simulator stellt ein Erdbeben der Stärke 5 auf der Richterskala nach. Da wirst du schon ganz schön durchgeschüttelt. Beindruckend, welche Kräfte die Natur dabei freisetzt.

Noch beindruckender war dann allerdings der Krater des San Antonio Vulkans. Er ist nahezu kreisrund und man kann den Kraterrand gut zur Hälfte begehen. Links schaust du in den Krater, rechts kannst du der Westküste La Palmas entlang sehen.

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Vulkan Teneguia

Weiter geht unser Tour zum jüngsten Vulkan auf La Palma. Am 26. Oktober 1971 brach der Teneguia an der südlichen Spitze La Palmas aus. Die Region ist inzwischen Schutzgebiet und darf nicht betreten werden. Wir konnten uns daher nur bis auf einige Hundert Meter nähern. Aber auch aus dieser Entfernung konnten wir den Verlauf der Lava gut erkennen. Obwohl der Ausbruch schon 49 Jahre zurückliegt, kann man weder auf dem Vulkan, noch auf dem Lavastrom größere Vegetation erkennen. Erstaunlich wie lange Pflanzen benötigen, sich dort anzusiedeln.

Vulkan Teneguia an der Südspitze von La Palma mit dem dunklen Lavastrom

Weinbau auf La Palma

Der aufmerksame Leser hat sicher bemerkt, dass unser Weingut den Namen des Vulkans Teneguia trägt. Das hat auch seinen Grund. Rund um den Vulkan befindet sich das wichtigste Weinanbaugebiet von La Palma. Allerdings würden wir das wahrscheinlich gar nicht ohne weiteres erkennen. Der Weinanbau sieht auf den Kanaren ganz anders aus, als bei uns. Die Reben werden flach am Boden kultiviert. Dabei schützen niedrigen Mauern aus Lavagestein zum einen vor den Winden des Nord-Ost-Passat. Zum anderen speichern diese Steinmauern Feuchtigkeit aus der Luft und geben sie an den Boden und damit an die Reben ab. Regen gibt es nämlich nur sehr selten auf La Palma. Die Reben müssen ihren Wasserbedarf primär aus der Luftfeuchtigkeit decken. Das funktioniert aber immerhin so gut, dass es sich lohnt, Wein unter diesen Bedingungen anzubauen. Und das man ihn tatsächlich auch gut trinken kann, haben wir beim Mittagessen ja schon feststellen können.

Kreuzfahrt Landausflüge während Corona führen gerne in die Natur, wie hier zum Weinanbaugebiet Teneguia auf La Palma
Weinanbau auf La Palma – im Hintergrund unser „grüner Laubfrosch“

Nach diesem letzten Stopp geht es zurück zur Mein Schiff 2. Der letzte unserer Landausflüge während Corona geht zu Ende und wir freuen uns auf den letzten Tag an Bord, bevor es wieder nach Hause geht.

Fazit unserer Landausflüge während Corona

Ja, es ist schon etwas speziell, Landausflüge während Corona zu unternehmen. Wir haben es aber in keiner Weise bereut und fühlten uns während der Ausflüge auch immer sicher. Wir sind dankbar, dass TUI Cruises mit seinem Sicherheits- und Hygienekonzept, Kreuzfahrten und Landausflüge während der Pandemie möglich macht. Auch wenn das stundenlange tragen einer Maske während eines Ausflugs nervig ist, so haben wir uns dennoch gefreut, überhaupt unterwegs sein zu können. Und auch die Tatsache, dass wir mit unserem Besuch auf den Kanaren dort vielleicht ein kleines Zeichen der Hoffnung auf Besserung setzen konnten, stimmt uns positiv. Es bleibt abzuwarten, wie lange wir unter diesen besonderen Bedingungen reisen müssen. Hoffen wir gemeinsam, dass wir möglichst bald wieder unter „normalen Umständen“ die Welt erkunden können. Wir geben die Hoffnung jedenfalls nicht auf, es gibt so viel zu entdecken da draußen!

Einen Beitrag über die komplette Kreuzfahrt „Blaue Reise – Kanarische Inseln“ findest du natürlich auch auf unserem Blog.

Hast du auch eine Meinung zu dem Thema? Hinterlasse uns doch gerne einen Kommentar. Wir sind gespannt auf deine Meinung oder Frage. Dieser Beitrag ist im Übrigen auch Teil der „Die trotz Corona Blogparade: Urlaub und Reisen 2021„.


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